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Kunterbunt

Wie der Titel sagt:
Quer durch die Welt

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Nochmal: Feinstaub messen

on Apr 02, 2019

In Stuttgart gibt es ein paar Leute, die auf ihrer Webseite zeigen, wie man sich mit überschaubarem Aufwand einen Feinstaubmesser basteln kann: https://luftdaten.info/

Das haben hunderte Mitmacher in Deutschland getan. Aufgebaut sind die Dinger so, dass man die Werte über das Internet abfragen kann, und aus den Abfragen generieren die Stuttgarter eine Karte mit den Messergebnissen. Am Nachmittag des 2. April 2019 sah die Karte so aus (Momentaufnahme ohne Zoomfunktion!):

feinstaubk.jpg (372x528)

Hinter jedem Sechseck verbergen sich ein oder mehrere Messgeräte; beim Hineinzoomen in die Karte werden dann manche Sechsecke in mehrere weitere aufgelöst. Am saubersten ist es bei dunkelgrün, und dreckiger wird es bei gelb oder gar rot bis lila. Die Farbverteilung auf der Karte kann mit dem Wetter stark wechseln, es kommt also auch durchaus vor, dass die Küste mal dreckig ist und das Ruhrgebiet sauber.

Und: Bei F-Droid gibt es ein FeinstaubWidget, mit dem die sechs nächstgelegenen Sensoren mit ihren Daten angezeigt werden.

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Esperanto-Grammatik auf dem Bierdeckel

on Apr 01, 2019

Vor Jahren hatte ein Herr Merz mal gefordert, die Steuererklärung müsse auf einen Bierdeckel passen. Bekanntlich ist daraus nix geworden. Aber: Esperantisten haben damit gekontert, die gesamte Esperanto-Grammatik auf einem Bierdeckel unterzubringen: http://esperantoland.org/eo/kategorio.php?lingvo=de&ekde=0&rubriko=Aus+aller+Welt#nov1196

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Elektronik-Basteleien ohne Ende . . .

on Apr 01, 2019

Burkhard Kainka beschreibt seit Jahren seine Basteleien, und es werden immer mehr: http://www.b-kainka.de/

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Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf 1887

on Apr 01, 2019

Das ist ein Buch von Edward Bellamy, geschrieben eben 1887, wie er sich die Welt im Jahre 2000 vorgestellt hat. Witzig daran ist, wie die früheren Zustände einfach nur exrapoliert werden; neue Erfindungen gibt es praktisch nicht, bis auf eine Harmonisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Für Kindle gibt es das als kostenlosen Klassiker: https://www.amazon.de/Ein-R%C3%BCckblick-Jahre-2000-1887/dp/3150026601

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Ohne Ende physikalischer Bastelkram

on Dec 09, 2018

Da gibt es diese Seite: https://scitoys.com

Stöbern kann man hier ohne Ende zu verschiedenen Themen und Unterthemen. Und: Witzigerweise gibt es da auch einen Menüpunkt "TINY COMPUTERS". Der passt zum hiesigen Posting vom 2. November, denn es geht um den Arduino Nano.

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Ideales Weihnachtsgeschenk für Kinder, die gern lesen

on Dec 07, 2018

Es geht um dieses Buch von Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel. (Hier erfährt man z.B., was ein Schneeseekleerehfeedrehzehwehteekessel ist.)

Lesespaß ist garantiert – nicht nur für die Kinder.

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Deutschland vor 250 Jahren: Text aus erster Hand

on Dec 07, 2018

Es geht um die Jahrzehnte vor und nach dem französischen Krieg. Da beschreibt Friedrich Christian Laukhard instruktiv und spannend seine Lebensumstände, und man erfährt viel interessantes über das damalige Leben in Gesellschaft, Universitäten, Militär und Politik. Auch als kostenloses E-Book für Kindle: https://www.amazon.de/Magister-Ch-Laukhards-Leben-Schicksale-ebook/dp/B004UBE15U/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1544126346&sr=1-2

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Übersicht über Feinstaub

on Dec 05, 2018

Initiatoren in Stuttgart betreiben einen Dienst für ein Messnetz:

http://deutschland.maps.luftdaten.info/

Und woher kommen die Messwerte? Die stammen von Freiwilligen, die sich zu Hause nach der Stuttgarter Anleitung ein Messgerät zusammengebaut haben: http://luftdaten.info/

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Topographische Landkarten

on Dec 05, 2018

Nicht für alle Gebiete in Deutschland gibt es Wanderkarten. Was tun, wenn man eine solche Gegend zu Fuß oder Rad erkunden will? Von den Landesvermessungsämtern kann man gewöhnlich topographische Karten beziehen, z.B. im Maßstab 1:25000.

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Lass-mich-in-Ruhe-Box

on Dec 02, 2018

Der englischen Ausgabe der Wikipedia kann man entnehmen, dass die heutzutage bekannte Version (auch: "Useless Box") wohl von Marvin Minsky aus den 50-er Jahren stammt; Beispiele finden sich auch bei Youtube.

Bausätze kann man kaufen; aber Spaß macht natürlich vor allem ein Eigenbau. Gebraucht wird neben der Batterie ein Getriebemotor, ein zweipoliger Kipp-Umschalter und ein Aus-Taster. Der Umschalter wird so verdrahtet, dass er die Stromrichtung für den Motor umkehrt, und nach dem Zurückfahren des Fingers muss der Aus-Taster den Motor abschalten.

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Schnell mal einen Roboter zusammenlöten: Asuro

on Dec 02, 2018

Ja, ganz neu ist das Ding nicht mehr, aber noch ist er zu haben, und wenn man alles richtig macht, dann funktioniert er auch.

Im zugehörigen Wiki steht einiges darüber: http://www.asurowiki.de/

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Geige: Einfach mal ausprobieren

on Dec 01, 2018

Wer mit Geigen nicht sowieso schon mal zu tun hatte, für den sind die eventuell etwas nebulös umwoben betreffs Preis, Verfügbarkeit, Spielbarkeit usw.

Wenn das trotzdem mit hinreichend Neugier unterfüttert ist, kann man sich das Geigenerlebnis durchaus mal antun. Eine Geige mit Koffer, Bogen und Kolophonium bekommt man bei Ebay schon unter 30€. Produziert ist die vermutlich in China am Fließband und jeder Musiker wird so ein Exemplar natürlich sofort als "Feuerholz" und "unspielbar" bezeichnen – nicht gänzlich zu unrecht. Aber gemach, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Hier auf dem Markt gibt es "Schülergeigen", die das Mehrfache kosten und auch kaum besser sind. Also: Bei Ebay suche man nach 4/4 Violine Geige Set.

Dann schaltet man auf "Sofort-Kaufen" um und sortiert nach niedrigstem Preis plus Versand und wird vermutlich einige Anbieter mit unter 30€ finden. Wenn die Geige dann nach wenigen Tagen ins Haus kommt, empfiehlt sich eine erste Kontrolle daraufhin, ob der Hals wirklich gerade aufgeleimt ist und ob ein Stimmstock eingesetzt ist. (Grobe Fehler kann man beim Anbieter reklamieren, der dann gewöhnlich Preisnachlass anbietet.)

Der Steg ist noch nicht aufgesetzt, das muss man selber tun: Vorher bringt man oben auf dem Steg (runde Seite) vier winzige Kerben für die Saiten an, und zwar symmetrisch zur Mitte mit drei Abständen von jeweils etwa 12mm (an den beiden Rändern bleiben dann grob etwa 7mm übrig). Die Kerben kann man gaaanz vorsichtig mit Nagelfeile oder Messer machen, und in die Kerbe schmiert man am besten ein kleines bissel Graphit (von einer Bleistiftmine).

steg.jpg (653x381)

Jetzt setzt man den Steg genau senkrecht mittig zwischen die kleinen mittleren Zacken in den F-Löchern und legt die Saiten in die Kerben des Stegs. Dann kann man sehr vorsichtig anfangen, die Saiten mittels der Wirbel zu spannen. Wenn der Steg dadurch nicht mehr senkrecht steht, schiebt man ihn (großflächig festhaltend) vorsichtig unter den Saiten wieder in die Senkrechte (das Graphit hilft beim Rutschen der Saiten). Der Fuß des Steges bleibt fest genau mittig zwischen den Kerben der F-Löcher. Nach und nach kann man die Saiten etwas fester ziehen (die Wirbel sind kegelig, und wenn man sie beim Drehen etwas hineindrückt, dann rutschen sie nicht zurück). Wer kein Stimmgerät hat, kann sich eine entsprechende App aufs Smartphone holen (z.B. Cythara über F-Droid). Von der dicksten Saite anfangend müssen die Saiten gestimmt werden auf G D A E. Nun kann man schon mal zupfend Töne erzeugen.

Der Bogen wird beim Streichen noch keine Töne erzeugen, weil er nicht kolophoniert ist. Dazu reibt man mit dem Kolophonium über die Haare des gespannten Bogens (Spann-Stellschraube am Bogengriff). Manchmal lohnt es sich, frisches Kolophonium erst mal ein bissel einzuritzen, damit auch genug Kolophonium auf dem Bogen haften bleibt. Irgendwann sollte ausreichend Kolophonium auf dem Bogen haften geblieben sein, so dass er beim Streichen einen Ton erzeugt.

Wer nun Feuer fängt und einiges ausprobieren will, der wird sich bald eine Schulterstütze anschaffen wollen. Wer nach der ganzen Prozedur aber dann doch nichts mit der Geige anfangen möchte, der kann sie immer noch als gänzlich unerwartetes Präsent zu Weihnachten verschenken oder als Deko an die Garagentür nageln.

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Boris Tschertok: Raketen und Menschen

on Nov 29, 2018

Tschertok ist 2011 im Alter von 99 Jahren gestorben. Von ihm stammt die vierbändige Beschreibung der russischen Raumfahrt "Raketen und Menschen", vermutlich der bestmögliche Überblick über die russische Raketentechnik von den Anfängen bis zur amerikanischen Mondlandung und danach. Übersetzt hat die vier Bände Dr. Rudi Meier, Inhaber des Elbe-Dnjepr-Verlags. Ganz leichte Kost ist das nicht, weil einerseits sehr viele Einzelheiten und Personen mitspielen und andererseits nach der Übersetzung anscheinend kaum lektoriert wurde. Und ihr Geld kosten die Bücher natürlich auch. Aber wer inhaltlich und technisch interessiert ist, der wird manches finden, was die Bücher dann doch lesenswert macht, denn auch technische und politische Pannen werden beschrieben.

Nachtrag: Eben eine Rezension bei Amazon gefunden, nach der die Übersetzung ins Englische deutlich besser sei und preiswert für Kindle verfügbar.

Ach, und da haben wir auch die pdf-Dateien bei der NASA:

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Schnell mal ein Buch schreiben: NaNoWriMo

on Nov 28, 2018

Wikipedia weiß mehr darüber, deshalb hier nur kurz: Natürlich hat man nie die Zeit, ein Buch zu schreiben – außer . . . eventuell im November. Denn das ist so ein eher leerer Monat: draußen kann man nicht mehr richtig viel machen, und die Weihnachtszeit ist noch nicht da. Das war wohl der Auslöser für die Idee, den November zum Schreibmonat zu erklären – mit dem gerade noch einigermaßen übersichtlichen Ziel, in diesen 30 Tagen eine Geschichte mit mindestens 50000 Wörtern zu schreiben. Inzwischen ist das eine weltweite Bewegung geworden. Für dieses Jahr ist es nun natürlich zu spät, aber jedes nächste Jahr hat ja einen neuen November . . .

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Langfristigkeit: Tontafeln, die auch in Millionen Jahren noch lesbar sind

on Nov 14, 2018

"Memory Of Mankind" nennt sich die Idee, in einem Bergwerkstollen Tontafeln zu sammeln, die unser heutiges Leben beschreiben, damit eventuelle Nachfahren oder auch ganz andere Wesen später mal die Möglichkeit hätten, etwas über uns zu erfahren.

Was schenkt man nun Leuten, die schon alles haben? Evtl. eine Tontafel für die Konservierung im Bergstollen.

https://www.memory-of-mankind.com/de/#home

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21 hours ago · 2 min read ·
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21 hours ago · 2 min read

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user_name1 day ago
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